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Catrin Cordes

Tel: 0441/480663-15, E-Mail: cordes@proconnect-ev.de

 

Information

Drittes ESF-Förderprojekt für "pro:connect" genehmigt!

ESF-Förderung mit Unterstützung des Fachkräftebündnisses Nordwest geht für "pro:connect" e.V. in die dritte Runde

Im neuen Zeitraum vom 01.06.2020 - 30.06.2022 wird im Projektvorhaben "Entwicklung, Erprobung und Verstetigung zukunftsorientierter Instrumente für die berufliche Integration von Geflüchteten und Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt" die erfolgreiche Beratung und Begleitung von Geflüchteten fortgesetzt.

Neben der Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen liegt der Fokus in den Förderzielen insbesondere auf der Dualen Berufsausbildung. Darüber hinaus wird eine stärkere und fokussiertere Beratung von Frauen erfolgen, um mehr Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund für den deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu gewinnen.

Das Erfolgsprojekt der "Kommunikationswerkstatt" wird auf die Landkreise Ammerland und Oldenburg und die kreisfreie Stadt Delmenhorst erweitert.

Im Vergleich zu den beiden Vorgängerförderprojekten wird zudem die bestehende Zielgruppe der Geflüchteten um alle Menschen mit direktem Migrations- und Fluchthintergrund (keine zweite oder dritte Generation), die nicht Bürgerinnen oder Bürger der Europäischen Kontinenalstaaten sind, sich in einem Asylverfahren befinden und eine Bleibeperspektive besitzen, erweitert.

Durch die Erweiterung der Zielgruppe wird dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegengewirkt und ein wesentlicher Beitrag zur Deckung des Fachkräftebedarfes in der Region geleistet.

Durchgeführt wird das Förderprojekt in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst und in den Landkreisen Ammerland und Oldenburg.

Bereits seit Juni 2016 wird der gemeinnützige Verein durch zeitlich begrenzte Förderprojekte aus Förderprogrammen der EU/ESF und des Landes Niedersachsen unterstützt.

Das Team von "pro:connect" bedankt sich für die Förderzusage durch die EU, Land Niedersachsen und der NBank - die erfolgreiche und so wichtige Integrationsarbeit von Geflüchteten in der Region in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartnern und Netzwerken ist damit gesichert und kann weitergeführt werden!