Unsere Leistungen für geflüchtete MitbürgerInnen

Der gemeinnützige Verein „pro:connect“ bringt arbeitssuchende Geflüchtete und potentielle regionale Arbeitgeber zusammen und organisiert deren Beratung.
In der Güterstrasse 1 in Oldenburg steht dafür eine zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle mit Begegnungscafe zur Verfügung.
Mehrere Beraterinnen und Berater ermöglichen ein vernetztes Handeln - alles aus einer Hand - kostenfrei!

Sie benötigen Beratung?

Sie suchen eine Ausbildung oder Arbeit?

Sie suchen hochmotivierte Arbeitnehmer*innen?

Sie wollen Deutsch lernen?

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren?

Wir möchten Ihnen helfen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

Mehrsprachigkeit - Wir schätzen Vielfalt!

Die folgenden Sprachen werden bei uns gesprochen und/oder verstanden:  Arabisch, Kurdisch, Englisch, Französisch und Vietnamesisch.

Ganzheitlich im Rahmen des Case-Management-Ansatzes!

Wir beraten und betreuen unsere Klient*innen ganzheitlich und langfristig im Sinne des Case-Management.

Unsere Klient*innen haben Ihren Wohnsitz lt. Meldebescheinigung in den folgenden Gebietskörperschaften:

  • Stadt Oldenburg
  • Landkreis Oldenburg
  • Landkreis Ammerland 
  • Stadt Delmenhorst

Unsere Klient*innen kommen aus den nachfolgenden Ländern (Stand 09/2022):

(in alphabetischer Reihenfolge)

  • Afghanistan
  • Eritrea
  • Irak
  • Iran
  • Somalia
  • Syrien
  • Ukraine
  • und aus weiteren Herkunftsländern, die in einem Asylverfahren sind und keinen EU-Pass besitzen

 

Zuwendung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) - 2020-2022 & 2022-2025

„pro:connect“ e.V. wird im Rahmen des Förderprojektes "Entwicklung, Erprobung und Verstetigung zukunftsorientierter Instrumente von Geflüchteten und Migranten in den deutschen Arbeitsmarkt“ (2020-2022) vom Wirtschaftsministerium Niedersachsen und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt.

„pro:connect“ e.V. wird im Rahmen des Förderprojektes "Entwicklung, Erprobung und Verstetigung Integrationskonzepte für Geflüchtete und Migranten unter Berücksichtigung der Pandemiefolgen" (2022-2025) vom Wirtschaftsministerium Niedersachsen und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt.